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"Wenn du immer in der Gegenwart bleiben kannst, dann bist du ein glücklicher Mensch."
(chinesisches Sprichwort)

Kletterschule felsenfest - Mitarbeiter

Jana Fuhrmann | Jahrgang 1982 | klettert seit 1992

Kletterkompetenz: Ich habe das Klettern 1992 in einer Jugendgruppe des Deutschen Alpenvereins in Wernigerode (Harz) begonnen. Einmal vom Klettervirus infiziert bin ich bis heute nicht davon genesen. Während meines Studiums leitete ich einige Klettergruppen des Hochschulsports, betreute langjährig eine Kinderklettergruppe und gab in der Leipziger Kletterhalle verschiedene Kletterkurse. In meiner Abschlussarbeit setzte ich mich intensiv mit dem Klettersport als eine therapeutische Methode auseinander und entwickelte ein eigenes Kletterkonzept.

Was bedeutet Klettern für mich? Ich würde da gerne Wolfgang Güllig zitieren: "Klettern ist Sport. Gegenüber anderen Sportlern ist arrogant zu behaupten, es sei mehr. Als Sport beinhaltet das Klettern jedoch jenseits der körperlichen Leistung eine phantastische Natur zu erleben, in interessante Länder zu reisen, mit Freunden im Café rumzuhängen und sich nicht von Trainern oder Offiziellen sagen lassen zu müssen, was man zu tun hat. Insofern wird der Sport auch zum Lebensstil."

Lieblingsklettergebiet: Verdon (Frankreich), Smith Rocks (USA), Blue Mountains (Australien) … viele, viele mehr

Mein Traum: Mal wieder einen richtig langen, fetzigen Kletterurlaub machen!

Spezialistin: … für Trainingsfaulheit ;-) und „Mikroleisten“ auf „Kratzerplatten“.

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Christian Hennig | Jahrgang 1978 | klettert seit 1997

Kletterkompetenz: Das Klettern begann für mich Ende der 90iger Jahre mit einem selbstgebauten Klettergurt und einem Hanfseil. Kameraden der Bergwacht Thale (Harz) bewahrten mich damals vor größerem Übel und lehrten mich die Grundlagen des Klettersports. Ziemlich schnell reifte aber die Erkenntnis, dass Klettern mehr sein muss, als durch harzer Unterholz zu streifen auf der Suche nach bekletterbaren Quacken und so begann der Aufbruch in die große weite Welt. Neben einigen Kletterkursen im Hochschulsport leitete ich viele Jahre Jugendcamps in Südfrankreich.

Was bedeutet Klettern für mich? Klettern fetzt einfach

Lieblingsklettergebiet: Es gibt zu viele tolle Gebiete um mich festzulegen.

Mein Traum: Irgendwann will ich mal so richtig gut klettern.

Spezialist für: Ich bin ein Megaspezialist im Bereich Ernährung, Extremheimtraining, Brückenspringen und Seilbahnbauen

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Claudia Zentgraf | Jahrgang 1983 | klettert seit 2004

Kletterkompetenz:
- mehrjährige Erfahrung als Klettertrainerin (indoor) für verschiedene Zielgruppen (Kinder, Jugendliche, Erwachsene)
- Trainertätigkeit regelmäßiger Kinder-Trainingsgruppen in der Kletterhalle No Limit, Leipzig
- Durch meine Kurstätigkeit im Bereich der Kompetenzbilanzierung verbinde ich Elemente aus dem Klettersport mit Biografiearbeit und gruppenbasierten Stärkentrainings.

Was bedeutet Klettern für mich? Als Spiegel von Persönlichkeit und Gruppenprozessen ist das Klettern für mich ein unerschöpfliches Instrument pädagogischer Arbeit.

Mein Traum: Hubschrauber fliegen können

Spezialistin für: Methodenrucksäcke packen, kreative Problemlösung, Torten backen

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Julia Häbold | Jahrgang 1990 | klettert schon immer

Kletterkompetenz: Ich klettere schon seitdem ich laufen kann - durch die Eltern zum Sport "getrieben" und jetzt mit großer Begeisterung weitergeführt. Ich bin 2007 Sächsische Meisterin geworden - ich hatte glück und wenig verstand^^, bin leidenschaftliche Outdoor-Kletterin und betreue zur Zeit eine Trainingsgruppe von Kindern im Alter von 8-14 Jahren.

Was bedeutet Klettern für mich? Klettern bedeutet für mich in erster Linie Spaß mit Freunden und Familie, Freiheit, Grenzerfahrung und ganz wichtig LEBEN.

Lieblingsklettergebiet: Sächsische Schweiz (zurück zu den Wurzeln^^); Arco ist auch recht ansprechend...

Mein Traum: noch viele schöne Traumrouten klettern =)

Spezialistin: für allerlei kletterunspezifischen Unsinn, in der Hängematte liegen und den anderen beim Klettern zuschauen, Genussmittel (kurz: ESSEN) ... ach ja und Felsklettern =)

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Andreas Leyk | Jahrgang 1962 | klettert seit 1996

Kletterkompetenz: Die ersten vertikalen Schritte am Kalk des Mittelmeers und die Ernsthaftigkeit des Kletterns im Elbsandsteingebirge gaben die Richtung vor. Seid 2004 bin ich für verschiedene Hallen tätig. Zum Anfang hauptsächlich Schnupper- und Sicherungskurse. Da klettern für mich sehr viel mit Natur und "echtem Felsen" zu tun hat wurde ich schnell Spezialist für Kurse im Außentürbereich. Hier begleite ich besonders gerne Gruppen in die Sächsische Schweiz und Urlaubsfahrten nach Italien oder Kroatien.

Was bedeutet Klettern für mich? Ich klettere also bin ich. Klettern nur als Sport zu sehen ist meiner Meinung nach zu wenig. Anders ausgedrückt, klettern ist für mich eine sehr persönliche Angelegenheit und ich liebe es die Leidenschaft und die Lebendigkeit dieses "mehr als Sport" zu vermitteln und zu teilen.

Lieblingsklettergebiet: Schwierig, natürlich die Sächsische Schweiz aber ich würde es anders herum formulieren. Ich hasse Eis, Kälte und Nässe. Mount Everest? nicht für Geld dabei. Auch trage ich beim klettern nicht gerne Kilo mit mir herum. Das schlafen in einer "Big Wall" ist mir aus praktischen Gründen nicht angenehm. Pampers? Tüten? fallen lassen? mitnehmen? Ihr seht das mit der Flexibilität und der Neugier hat Grenzen.

Spezialist für: Beeindruckende Grenzerfahrungen (besser vielleicht sichere Abenteuer?) in der Sächsischen Schweiz. Die schönsten Felsen im Süden Europas. Diktatorische Strukturen antiautoritärer Gruppen. Langsame Entwicklungen. Marzipan (mmmhhh)

Motto: Klettern hat mit loslassen zu tun

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Sabine Vogel | Jahrgang 1979 | klettert seit 2000

Kletterkompetenz: Ich habe das Klettern über das Sportstudium gelernt, und dann sofort auch an allen Spielarten des Kletterns Spaß gefunden. Mittlerweile bin ich auch Hochseilgartentrainerin und habe u.a. als Guide in Argentinien, Österreich und Deutschland gearbeitet, für Kletterkurse, Erlebnispädagogik und vieles andere mehr.

Was bedeutet Klettern für mich? Ein Stückchen Freiheit; jeden Tag an sich selbst arbeiten; der Weg ist das Ziel!

Lieblingsklettergebiet: Calanques; Morgiou (Südfrankreich)

Mein Traum: mmh, da gibt’s noch ne Menge... Torres del Paine (Chile) mal hautnah erklettern (vielleicht nicht bis zum Gipfel!!!)

Spezialistin für: kleine Leisten und Tritte; Balancierplaisir ;-)

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Kira Unsere Berger Picar Hündin | Jahrgang 02/2010

Klettererfahrung: Kira hat bereits mehrere Gipfel in den Alpen bestiegen, war auf Klettersteigen unterwegs, liebt die Freiheit beim Klettern im Süden und ist sehr Elbsandsteinerfahren. Sie verbellt garantiert jeden Rucksackdieb und achtet darauf das die Herde zusammen bleibt.

Was bedeutet Klettern für mich? Aus lauter Neugier irgendwo hoch klettern wo ich mich nicht wieder runter traue und man mich retten muss.

Lieblingsklettergebiet: die Sächsische Schweiz

Mein Traum: Eine riiiesen Leberwurst

Spezialistin im: Vertreiben von Bären, Wölfen und Elefanten

Motto: Wau